Hunde zur Trauerbewältigung in Orlando

Orlando (Florida, USA). In Zeiten großen, unbegreiflichen Schmerzes bedarf es manchmal eines positiven Reizes, und wenn es nur die liebevolle kalte Schnauze eines Hundes ist. Elf als „Trostspender“ trainierte Hunde einer evangelischen Wohlfahrtsorganisation werden zur Zeit in Orlando eingesetzt, um die Trauer von Angehörigen und Überlebenden des Attentats auf den Nachtclub „Pulse“ am Sonntag zu lindern. Studien haben bewiesen, dass Hunde zu außerordentlicher Empathie imstande sind und trauernden Menschen durch ihre beruhigende Präsenz bei der Trauerbewältigung helfen können.

„Ein Hund ist ein Freund, der einen beruhigenden Einfluss darstellt, der es Menschen erlaubt ihr Herz zu öffnen und Hilfe zu suchen, wenn sie etwas beschäftigt. Dies sind speziell trainierte „Trosthunde“ der „Lutheran Church Charities“. Sie interagieren mit Menschen in Kirchen, Schulen, Pflegeheimen, Krankenhäusern, auf Großveranstaltungen und in Desaster-Situationen“ – Erklärung der Hilfsorganisation

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