Attentäter von Ansbach sollte in Kürze abgeschoben werden.

Der syrische Attentäter von Ansbach sollte nach Angaben des Bundesinnenministeriums in Kürze nach Bulgarien abgeschoben werden.

Es habe eine Abschiebeandrohung in das Balkanland gegeben, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Montag in Berlin. Grund sei, dass der Mann zuvor in den EU-Staaten Bulgarien und Österreich registriert worden sei. Nach Syrien direkt könne derzeit wegen des Bürgerkriegs niemand abgeschoben werden. Warum der Mann sich noch in Deutschland aufgehalten habe, könne er derzeit nicht sagen, sagte der Sprecher. Er verwies darauf, dass Abschiebungen zunächst Ländersache seien.

Der Asylantrag des 27-jährigen Syrers war abgelehnt worden, er wurde aber weiter in Deutschland geduldet. Der Mann hatte sich bei einem Musikfestival am Sonntagabend in Ansbach in die Luft gesprengt und dabei zwölf Menschen verletzt, drei davon schwer. Ob es einen islamistischen Hintergrund gibt, wird derzeit geprüft, vieles spricht jedoch für einen terroristischen Hintergrund.

Advertisements

2 Gedanken zu „Attentäter von Ansbach sollte in Kürze abgeschoben werden.

  1. Hallo, bitte keine reinen Werbekommentare für eigene Texte posten, dass ist kein guter Stil. Wenn Sie zu einem Text Stellung beziehen möchten und dabei auf einen Ihrer eigenen Beiträge verweisen wollen, gerne, aber diese Art von Eigenwerbung heißen wir nicht gut. Danke.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s