Wikileaks veröffentlicht über 1.000 E-Mails von Hillary Clinton.

Die Website Wikileaks hat am Montag 1258 veröffentlicht, die offenbar von der Präsidentschaftskandidatin und ehemaligen US-Außenministerin über ihren privaten Server gesendet wurden. Die meisten der E-Mails betreffen den Irak-Krieg.

Laut Wikileaks habe man die Mails vom Außenministerium im Rahmen des „Freedom of Information Act“ erhalten. Laut Wikileaks-Gründer Julian Assange habe die Website mittlerweile genug Beweise für eine Anklage gegen Hillary Clinton gesammelt. Assange hält eine Klageerhebung jedoch für unwahrscheinlich, solange Loretta Lynch, die einst von Hillary Clintons Ehemann, dem Ex-Präsidenten Bill Clinton ins Amt eines US-Anwalts berufen wurde, Generalbundesanwältin ist. Die Juristen war zuletzt in die Kritik geraten, weil sie ein vertrauliches Treffen mit Bill Clinton hatte, obwohl das ihr unterstellte FBI gegen dessen Frau ermittelt.

Die Veröffentlichung der E-Mails wird Hillary Clinton wohl als Kandidatin der Demokraten weiter schwächen und ihren Hauptkontrahenten, dem Republikaner und Grenzfaschisten Donald Trump weitere Munition liefern.

 

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